Nächste Konferenz am 5./6. November 2015 im Altonaer Museum in Hamburg

Foto: Ulrike Pfeiffer

Foto: Ulrike Pfeiffer

Zukunftsstrategien

Die Digitalisierung bietet die Chance, den Zugang zum kulturellen Erbe zu erleichtern und damit einen wichtigen Beitrag zur Wissensgesellschaft der Zukunft zu leisten. Mit welchen Konzepten antworten Archive, Museen und Bibliotheken, aber auch andere Initiativen wie Wikipedia auf diese Herausforderungen und welchen Beitrag wollen und sollen Unternehmen leisten? Nachdem bereits in den vergangenen Jahren über das kulturelle Erbe in der digitalen Welt diskutiert wurde, geht es auf der diesjährigen internationalen Konferenz in Hamburg am 5. und 6. November um die Frage: Was sind die Strategien für die Zukunft? Erörtert wird dies in mehreren Räumen des Altonaer Museums in Hamburg in unterschiedlichen – teilweise auch parallelen – Vorträgen, Workshops, Podiums- und Publikumsdiskussionen. Schwerpunkte sind u.a.:

5. November 2015
Welche Rolle spielen Metadaten in einer vernetzten Welt? Wie werden in Zukunft Ausstellungen konzipiert? Wie ändern sich die Bedingungen künstlerischer Arbeit?

6. November 2015
Wohin entwickeln sich Produktions-und Verbreitungsstrukturen? Welche Konzepte gibt es für Partizipation in der Zukunft? Wohin entwickeln sich die rechtlichen Rahmenbedingungen? Was sind die Strategien für den Zugang zum kulturellen Erbe in der Zukunft?

Die Konferenz wurde in diesem Jahr getragen von der Stiftung Historische Museen HamburgDigiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Deutschen Digitalen Bibliothek, dem Internet & Gesellschaft Collaboratory e.V., dem Institut Français Deutschland, iRights.info, dem Jüdischen Museum Berlin, der Open Knowledge Foundation Deutschland, der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Stiftung Preußischer Kulturbesitzund Wikimedia Deutschland e.V.

Leitung: Dr. Paul Klimpel